Carrot Cake

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In großer Sehnsucht nach Mexiko gibt es heute ein im Sommer entwickeltes Rezept für Euch! C hat mir damals verraten, dass er als Kind süchtig nach Karottenkuchen war. Da ich noch nie einen gegessen hatte, beschlossen wir also die Cheesecake Factory zu stürmen und neben den himmlischen Cheesecakes (Dutch Apple Caramel, Leute!!) auch einen Karottenkuchen zu kosten. Schmeckte irgendwie nach Weihnachten, sehr würzig, sehr lecker, doch ein bisschen zu cremig. Also hab ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht, die auch besser in meine Makros passt. Mal wieder bin ich bei Rens Kroes (ich liebe sie ja sowieso, #wcw) fündig geworden, die diesen Kuchen gern zu ihrem Geburtstag serviert. Da Ihr ja alle wisst, wie experimentierfreudig ich bin, hab ich mich also an ihrem Rezept orientiert, aber doch wieder Einiges geändert. Ich liebe diese fruchtige Version und verwöhne heute meine Familie damit.

Ihr braucht:

Kuchen

  • 350g Buchweizenmehl
  • 400g geraspelte Karotten
  •  6 Eier
  • 150ml Orangensaft
  • 100g Honig
  • 130ml Kokosöl
  • 1 Tl Zimt
  • 1 Tl Vanillepulver
  • 1 Tl Backpulver

Springform und Kokosöl zum Einfetten

Glasur

  • 1/2 Orange
  • 100ml Orangensaft
  • 200g Cashewnüsse
  • 2 El Rohrzucker
  • 1 El Kokosöl
  • 1 Tl Vanillepulver

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So geht’s:

  1. Honig, Eier, geschmolzenes Kokosöl und Orangensaft mischen. Dann Mehl und Backpulver hinzufügen und mit Zimt und Vanille würzen.
  2. Die geraspelten Karotten unter den Teig mischen und alles gut durchrühren.
  3. Den Teig in eine mit Kokosöl gefettete Springform geben und bei 180°C ca. 30 Minuten backen (je nach Ofen kann das auch länger dauern, einfach bis beim Backstäbchentest nichts mehr kleben bleibt).
  4. Für die Glasur solltet ihr die Cashewnüsse mindestens eine Stunde in viel Wasser einweichen. Das kann man gut machen, während der Kuchen bäckt und auskühlt.
  5. Die weichen Cashewnüsse abrinnen lassen und dann mit dem Orangensaft, der halben geschälten Orange,  dem Zucker, dem Kokosöl und der Vanille in einer Küchenmaschine mixen, bis eine homogene Masse entsteht.
  6. Den ausgekühlten Kuchen dick mit der Masse bestreichen und das ganze noch für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.

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